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Fragen und Antworten

Allgemeine Fragen zu NLP:


Was ist NLP?


Welche (Aus)Wirkung hat eine NLP-Ausbildung?


Warum eine NLP-Ausbildung?


Wie kann sich meine Kommunikation durch NLP verändern?


Gibt es ein bestimmtes Mindestalter für die Teilnahme an einer NLP- Ausbildung?


Was ist das ideale Alter, um mit NLP zu beginnen?


Bis zu welchem Lebensalter macht es Sinn, an einer NLP Ausbildung teilzunehmen?


Wozu eine NLP Ausbildung?


Worin kann NLP mich unterstützen?


Wozu dient NLP?


Wofür kann ich NLP nutzen?


Was sind die Ziele des NLP?


 

Spezielle Fragen zu NLP-Ausbildungen:


Für wen ist eine NLP-Ausbildung geeignet?


Gibt es Teilnahmevoraussetzungen?


Ich bin in psychotherapeutischer Behandlung. Kann ich dennoch an einer NLP-Ausbildung teilnehmen?


Welche verschiedenen Schwerpunkte gibt es in NLP-Ausbildungen?


Warum gibt es bei Euch keine NLP-Blockausbildung?
(„NLP in einer Woche" oder „NLP-Practitioner in 10 Urlaubstagen")


Mit welcher NLP-Ausbildung sollte ich beginnen?


Was ist der Unterschied zwischen dem NLP-Diploma Kurs und einer NLP-Practitioner Ausbildung?


Wie setzen sich die Seminargruppen zusammen?


Aus welchen Berufsgruppen kommen die Teilnehmer?


Wie groß sind die Ausbildungsgruppen?


Wie ist der Seminarablauf einer NLP-Ausbildung?


Wie ist das Verhältnis von Theorie und Praxis?


Wird ein kostenloser Kennenlern- / Infoabend angeboten?


Gibt es Preisvorteile?


Nach welchen Richtlinien wird zertifiziert - und wie wichtig ist das?


Gibt es Seminarunterlagen (in welcher Form)?


Was kann ich tun, wenn ich an einer Ausbildungseinheit fehle?


Gibt es eine Zertifizierungsprüfung / Testing?


Kann man beim Testing auch durchfallen?


Gibt es NLP-Übungsgruppen?


 

NLP-Wissen NLP-Modelle

NLP-Modelle

Wahrnehmung über Sinneskanäle

Die Wahrnehmung spielt in jeder Form der Kommunikation eine fundamentale Rolle. Im NLP widmen wir ihr deshalb auch eine ganz besondere Aufmerksamkeit. Nur wenn wir in der Lage sind, möglichst viele Feinheiten der verbalen (gesprochenen) Sprache und nonverbalen (Körpersprache) bei unserem Gesprächspartner wahrzunehmen, können wir darauf eingehen.

Basierend auf den so durch unsere Sinne gesammelten Informationen können wir den weiteren Verlauf der Kommunikation aktiv und positiv gestalten.

 

v

 

V visuell - sehen

 

  • Gesichtsfarbe, Augen, Blickrichtung, Mimik, Lidreflex, Pupillengröße,
  • Augenfeuchtigkeit, Lippenform, Hautfeuchtigkeit, Muskelspannung,
  • Zittern, Haltung und Bewegung von Kopf, Schultern, Händen, Armen,
  • Beinen, Füßen, dem ganzen Körperincl. unbewusste (idiomotorische)
  • Bewegungen, Atmung, Atemvolumen, Atemfrequenz, etc.

a

 

A auditiv - hören

 

 

  • Sprechtempo, Tonlage, Lautstärke
  • Timbre (Klangfarbe), Sprachausdruck
  • Wahrnehmung der gesamten Person
  • Gestik, Bewegungen, Haltung, etc.

 

k

 

K kinästhetisch - spüren / fühlen

 

 

  • Körperspannung, Symmetrie
  • Hauttemperatur, Feuchtigkeit
  • Muskelspannung, Druck, Energie, etc

 

o

 

O olfaktorisch - riechen

 

  • Parfum
  • Schweiß, etc.

g

 

G gustatorisch - schmecken

 

  • süß
  • sauer
  • salzig
  • bitter
  • scharf
  • „umami" (nach Kikunae Ikeda)

 

 

Die Anfangsbuchstaben zusammengefasst ergeben die Abkürzung VAKOG.

Dies kann als Merkhilfe dienen.

Die von aussen auf uns einwirkenden Reize, wie z.B. das Tageslicht, der Anblick unserer Umgebung, die Umgebungsgeräusche, die Sonnenwärme auf der Haut, der Duft einer Blume oder der Geschmack einer Zitrone - all diese äußeren Reize werden über unsere Sinnesorgane aufgenommen und über das Nervensystem durch elektrische oder chemische Signale an unser Gehirn weitergeleitet.

Im Gehirn werden diese Wahrnehmungen gefiltert, selektiert, sortiert und verarbeitet und es entstehen dort innere Bilder, Klänge und andere Empfindungen.

 

Im Gehirn sind also nicht diese äußeren Reize vorhanden, sondern dort entstehen unsere inneren Repräsentation davon.

Um unsere Erfahrungen zu verarbeiten, machen wir uns innere Vorstellungen, von dem was wir wahrgenommen haben. Menschen nehmen laufend mit ihren 5 Sinnen Informationen aus ihrer Umwelt auf. Die Sinnesmodalitäten, die Menschen nutzen, um zu sehen, zu hören, zu fühlen, zu riechen oder zu schmecken, werden im NLP „Repräsentationssysteme" genannt.

 

Nach dem NLP-Modell nutzen Menschen diese fünf Sinneskanäle mit unterschiedlichem und völlig individuellem Schwerpunkt und vernachlässigen dabei oft Informationen aus den anderen Kanälen. Einige Menschen sind sehr stark visuell orientiert. Sie wollen die Dinge gerne sehen und anschauen. Andere sind stärker auditiv orientiert. Sie haben eine stärkeren Bezug zu Klängen und Geräuschen. Wieder andere möchten gerne alles anfassen und berühren; daran riechen oder gar hineinbeißen.

 

 

Weiter mit: Wahrnehmungsgrenzen / Wahrnehmungsfilter

 

 

 

Informationen

 

FAQ-Seite /  30 Fragen zu NLP

 

NLP-Wissen / NLP-Buchtipps

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