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Beratung, Coaching,
Psychotherapie

NLP-Glossar

NLP-Begriffe und deren Bedeutung

Hier haben wir ein sehr umfangreiches NLP-Fachlexikon zusammengestellt, das sowohl für NLP-Schüler als auch für NLP-Trainer gleichermaßen hilfreich sein kann. Aktuell werden hier 611 NLP-Fachbegriffe erläutert

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Begriff Definition
R.O.L.E.-Modell
Ein von Robert B. Dilts für das Modelling entwickeltes Format für die Repräsentationssysteme. R.O.L.E. steht als Abkürzung für: - Repräsentationssystem, - Orientierung, - Links (Verbindungen) und - Effekt. > Mit diesem Modell ist es möglich, die wichtigsten Elemente des strategischen Verhaltens schriftlich zu notieren. Die Elemente, mit denen eine Strategie aufgeschrieben wird, sind: ex = external i = internal Ve = visuell erinnert Vk = visuell konstruiert Ad = auditiv digital Ae = auditiv erinnert Ak = auditiv konstruiert K = kinästhetisch EXIT = Abschluß einer Strategie — = kongruente Reaktion.
Rahmen
Kontext einer bestimmten Begebenheit. Interpretationszusammenhang sowie das Umfeld für einen Gedanken, ein Gefühl, eine Wahrnehmung, eine Aussage, eine Erfahrung oder eine bestimmte Reaktions- oder Verhaltensweise.
Rahmenmodell
4-stufiger Rahmenprozess für Kommunikation z.B. Coachings, Interventionen oder Verhandlungen: 1. Rahmen (Selbst ressourcevoll – Rapport – Andere(r) ressourcevoll) 2. Thema (Gegenwärtiger ändernswerter Zustand + Ressource = zukünftiger wünschenswerter Zustand; Motivation) 3. Inhalt (Informationen sammeln; Interventionen durchführen) 4. Feedback (Feedback / Test; Future-Pace; Manifestation) Das Ziel ist es, - In guter Stimmung miteinader verbunden zu sein, - zu wissen welches Ziel verfolgt wird und was dazu getan werden muss - dies effektiv und konzentriert zu tun - und sich anschließend den Erfolg zu bestätigen.
Rapport
Vertrauensvolle Übereinstimmung. Den Ausdruck haben Bandler und Grinder für das Modell von NLP aus der Hypnose übernommen. In der Hypnotherapie bezeichnet Rapport die Beziehung zwischen dem Therapeuten und dem Klienten. Im Modell von NLP bildet Rapport das Herzstück der zentralen Bestandteile erfolgreicher Kommunikation und meint, ein harmonisches Verhältnis bzw. eine positive Verbindung zu jemandem zu haben. Ohne Rapport findet keine echte Begegnung, sondern nur ein Aufeinandertreffen statt. Rapport wird im Zusammenhang mit jeder Art von intensiver Beziehung zwischen zwei Personen, zwischen mehreren Personen / Gruppen und innerhalb einer Person verwendet. Milton H. Erickson sprach oft davon, dass seine Klienten den Rapport zu sich selbst verloren hätten. Rapport ist keine Technik, sondern vielmehr eine Art konstanter verbaler und nonverbaler Beziehungsfluss und kann verstanden werden als die Kunst, sich mit dem Modell der Welt eines anderen Menschen zu verbinden, so dass die Person sich wohl und verstanden fühlt und Vertrauen aufbaut. Rapport ist die Fähigkeit, die Welt eines anderen zu betreten und zu ihm eine Brücke zum eigenen Weltmodell bauen. Es ist die Kunst, die Unterstützung und Mitarbeit anderer zu erhalten, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen. Eine Beziehung mit gutem Rapport wird getragen von gegenseitigem Respekt, Einfühlungsvermögen, Einverständnis und Anziehung. Sie ist gekennzeichnet durch Zustimmung, gleiche Richtung oder Ähnlichkeit. Wenn Rapport vorhanden ist, dann verschwindet der Widerstand und ermöglicht, einen tiefen Kontakt zu dem Unbewussten des anderen aufzubauen.
Rapportbruch
Bewusst oder unbewusst herbeigeführte Störung der Harmonie und des Vertrauens zwischen zwei Gesprächspartnern.
Re-Anchoring
Umankern. Ein bestehender Anker (Auslöser) wird mit einer neuen Reaktion (Verhalten/Zielzustand) verbunden und die bisherige Reaktion auf den ursprünglichen Reiz dabei überlagert. Daneben sind z.B. auch Collapsing Anchors, Fast Phobia Cure oder Swish geeignete Techniken, um unerwünschte Anker aufzulösen oder zu verändern.
Re-Imprint
Neu-Prägung. Ein von R. Dilts entwickeltes Interventionsformat, um die gegenwärtige Wirkung von früher entwickelten, heute aber hinderlichen Glaubenssätzen zu erkunden und zu verändern. Es beruht auf der Annahme, dass Prägungen aus der Vergangenheit (meist Kindheit) durch Hinzufügen von wichtigen Ressourcen, die zum damaligen Zeitpunkt nicht vorhanden waren, und durch Rollentausch mit den in der damaligen Situation noch beteiligten Personen (S.E.A.) neu geprägt werden können.
Realität
Das, was ein Mensch bewusst oder unbewusst mit seinen Sinnesorganen wahrnehmen kann, hält er für real. Doch meist ist das bereits die für IHN geltende Wirklichkeit, denn durch die unwillkürlich einsetzende eigene Bewertung und Bedeutungsgebung der Wahrnehmungen entfalten die real vorhandenen Gegebenheiten eine bestimmte Wirkung, die bei jedem Menschen anders ausfallen kann und erzeugen so die (meist unbewusste) Illusion der „objektiven“ Realität. Tatsächlich aber ist es SEINE Wirklichkeit. Wir Menschen werden nie genau wissen, was „faktisch“ die Realität ist, weil unser Gehirn darauf ausgelegt ist, jede „reale“ Erfahrung nahezu fließend in unsere individuelle Wirklichkeit zu verwandeln. >Die Welt ist nicht so, wie Du sie wahrnimmst. Sie ist so, wie Du sie wahrnimmst - weil Du sie sie so wahrnimmst.
Realitätsstrategie
Der Prozess der mentalen Tests und Kriterien, die ein Mensch anwendet, um zu beurteilen, ob eine bestimmte Erfahrung oder ein Ereignis real oder wirklich geschehen ist. Es handelt sich dabei um die Strategie zur Unterscheidung von Phantasie und Wirklichkeit.
Reanchoring Couples
Konfliktmoderation mit dem Ziel des Auflösens kalibrierter Schleifen.
Rechenstrategie
Mentale Strategie zum sicheren Rechnen. Ähnlich der Rechtschreibstrategie, bei der die Technik des visuellen Speicherns und Erinnerns von Ziffern, Zahlen und Ergebnissen zur Anwendung kommt.
Rechtschreibstrategie
Diese Strategie basiert auf dem T.O.T.E.-Modell (Test, Operate, Test, Exit) mit verschiedenen Operationen und wurde erstmals von Robert B. Dilts beschrieben. Es ist eine Strategie, die sicheres Rechtschreiben durch visuelles Speichern und Erinnern an die Schreibweise von Wörtern ermöglicht.
Reference Structure
Die Summe sämtlicher Erfahrung in der Lebensgeschichte eines Menschen. Auch die vollständigste Repräsentation, von der andere Repräsentationen abgeleitet werden, wie z.B. die Tiefenstruktur, für die Oberflächenstruktur als "Reference Structure" dient.
Referentieller Index
Die Person oder das Objekt, auf das sich eine Aussage konkret bezieht. Beispiel: "Fritz fühlte sich gut, nachdem die Party zu Ende war." (Gegenteil: Unspezifischer referentieller Index, siehe dort).
Referenzerfahrung
Eine erinnerte Erfahrung oder ständig wiederkehrende alltägliche Ereignisse, die als Quelle oder als Vergleich für diese Situation herangezogen wird, um eine Vorstellung oder einen bestehenden Glaubenssatz zu beweisen, zu intensivieren oder um weitere Informationen zu gewinnen.

Praxisadresse:

Hergershäuser Straße 6
64832 Babenhausen / Sickenhofen
Deutschland / Hessen

Tel.: 06073 - 6089217
Fax: 06073 - 6089218


Mail: info(at)bernd-holzfuss.de

Bernd Holzfuss,

NLP-Therapeut
Hypnosetherapeut
Psychologischer Coach
Heilpraktiker für Psychotherapie
NLP-Lehrtrainer DVNLP, INLPTA und NLP-IN
Dozent der Heilpraktikerschule Aschaffenburg

 

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